Üblicherweise erfolgt die Schmerzausschaltung durch eine oder mehrere Injektionen eines örtlichen Betäubungsmittels.

Vor allem aber Angstpatienten sehen in der Vollnarkose häufig die beste Möglichkeit, die zahnärztlichen Sorgen loszuwerden.

Sowohl Narkose als auch Eingriff finden in unserer Praxis statt. Räumlichkeiten für "die Zeit danach" bieten wir ebenfalls und Sie bleiben unter ständiger Beobachtung und Betreuung, bis Sie sich von einer Person Ihrer Wahl nach Hause bringen lassen können. Durch den Einsatz moderner Anästhesiemethoden durch unseren professionellen Haus-Anästhesisten Dr. med. Jörn Hock ist bei uns die Vollnarkose als routiniertes Verfahren anzusehen.

Alles, was Sie zur Behandlung unter Vollnarkose wissen und beachten sollten:

Vor der Festlegung eines Behandlungstermins findet eine ärztliche Abklärung bestehender Erkrankungen und Risiken durch den Narkosearzt statt. Dafür ist es notwendig, den Ihnen von uns ausgehändigten Fragebogen (Anamnesebogen) zu dem Beratungsgespräch mitzubringen. Sie können den Anamnesebogen auch hier herunterladen und in Ruhe zuhause ausfüllen. Der Narkosearzt bespricht mit Ihnen die für sie geeignete Methode zur Schmerzausschaltung und klärt Sie über mögliche Komplikationen auf. Anschließend wird ein schriftliches Einverständnis von Ihnen benötigt.

Unabdingbares:

  • Sechs Stunden vor Beginn der Narkose oder der Sedierung dürfen Sie keine Nahrungsmittel zu sich nehmen und nicht rauchen. Bis zu 4 Stunden vorher ist das Trinken klarer Flüssigkeit erlaubt.
  • Ziehen Sie bitte bequeme Kleidung an und lassen sie Schmuck- und Wertgegenstände zu Hause.
  • Nach der Behandlung werden Sie entlassen, wenn Sie wach und gehfähig sind und sich wohl fühlen. Eine Sie betreuende Person sollte sie nach Hause begleiten und eine Betreuung im häuslichen Bereich gewährleisten.
  • Nach der Behandlung dürfen sie nicht aktiv am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen (z. B. Auto- oder Fahrradfahren), komplizierte Maschinen bedienen, Verträge abschließen oder Alkohol zu sich nehmen.